Unterstützung für das Mahlabaneni Projekt bei Big Bend (Swasiland)

October 3rd, 2011 by Hanna Steffens

Seit 9 Jahren unterstützen wir das Mahlabaneni Projekt bei Big Bend im Süden Swasilands. Seit 10 Jahren haben die Menschen dort durch extreme Trockenheit keine Ernte gehabt. Zudem hat die Hungerhilfe der Welternährungsorganisation FAO alle Unterstützung für Schulspeisungen und Lebensmittelhilfe für Aidskranke eingestellt. Wir sind dankbar, dass wir durch die Spenden unserer Freunde in Deutschland helfen können, dass ca. 300 Kinder und Jugendliche sechs mal wöchentlich eine warme Mahlzeit bekommen. Das ist bei den meisten von ihnen die einzige Nahrung, die sie bekommen. So können sie überleben.

Die langjährige Leiterin, Busi Vilakazi, schreibt, dass sie sehr dankbar ist: “Gott gibt mir die Kraft und Geduld für diese vielen Kinder zusammen mit unseren Helferinnen zu sorgen.” Sie ist auch uns in Deutschland dankbar, dass wir sie in dieser Arbeit seit 9 Jahren unterstützen. Und wir hoffen, dass wir es mit Hilfe unserer Spender auch weiterhin tun können, um Kinder vor dem Verhungern zu bewahren.

Ca 300 Kinder bekommen täglich eine Mahlzeit

Ca. 300 Kinder bekommen täglich eine Mahlzeit. In langen Reihen stellen sie sich an und warten geduldig auf ihr Essen.

Busi Vilakazi spricht ein Tischgebet vor dem Essen

Die Leiterin Busi Vilakazi spricht ein Tischgebet vor dem Essen.

Die Köchin teilt eine nahrhafte Suppe aus

Die Köchin teilt eine nahrhafte Suppe aus.

Die Sojasuppe schmeckt gut

Die Sojasuppe schmeckt gut.

Die Kinder freuen sich über Suppe und Brot

Die Kinder freuen sich über Suppe und Brot.

Neue Projekte in der Kindertagesstätte Matsulu B (Südafrika): Nähen, Backen, Gartenarbeit

October 2nd, 2011 by Hanna Steffens

In der Kindertagesstätte Matsulu B (Provinz Mpumalanga, Südafrika) sind neue Projekte von Frauen und Jugendlichen als Hilfe zur Selbsthilfe entwickelt worden. Die Frauen haben ihre Arbeit für die Waisenkinder bisher immer unentgeltlich durchgeführt. Durch zusätzliche eigene Projektarbeit möchten sie einen kleinen Verdienst haben, damit sie dadurch auch für ihre eigenen Kinder sorgen können. So haben wir in den letzten Monaten jeweils 500,– € für Nähprojekte an fünf Stellen überwiesen. Dadurch konnten jeweils zwei elektrische Nähmaschinen mit Zubehör gekauft werden. So können die Frauen ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln.

Auch eine Gruppe Jugendlicher, die zu den “History Makers” gehört, hat ein Projekt gefunden. Sie haben auf dem steinigen Stück Land hinter der Kita einen Garten angelegt und Kohl gepflanzt.

Frauen nähen Schulkleidung für die Kinder

Unter Anleitung einer Schneiderin lernen die Frauen der Kindertagesstätte Matsulu B (Südafrika) Schulkleidung für die Kinder zu nähen.

Ntokozo zeigt stolz ihre ersten gebackenen Muffins

Durch einen neuen Backherd konnte ein Backprojekt begonnen werden. Ntokozo zeigt stolz ihre ersten gebackenen Muffins. Nur mit dem Verkauf ist es noch schwierig, weil die Menschen in dem umliegenden Wohngebiet wenig Bargeld haben.

Waisenkinder erhalten die begehrte Schuluniform

Eine Gruppe Jugendlicher hat einen Garten angelegt und Kohl gepflanzt. Sie bekommen das Wasser von dem grünen Tank (im Bildhintergrund), der durch einen Bohrbrunnen gefüllt wird.

Waisenkindertage in der Limpopo Provinz (Südafrika)

September 27th, 2011 by Hanna Steffens

Der Aidshilfe Förderkreis schickt an sechs verschiedene “Health and Welfare” Gruppen der ev. lutherischen Kirche in der nördlichen Limpopo Provinz (Südafrika) einmal jährich eine finanzielle Unterstützung. So können die aktiven Frauen der Gemeinde ein Weihnachtsfest für die Waisenkinder gestalten. Ein gutes Festessen gehört mit dazu. Die Kinder bekommen auch Lebensmittel und Hygieneartikel zum Mitnehmen.

Boluvedu Parish

Unter der Leitung von Pastorin Jobe haben die Frauen der Gemeinde des Boluvedu Parish den ersten Waisenkindertag organisiert. Die Waisenkinder bekommen Lebenshilfe für die vielen Probleme des Alltags. Viele Kinder leben allein ohne einen Erwachsenen. Es tut gut, wenn eine Frau ein Kind streichelt und sagt: “I love you”.

Teilnehmer am Waisenkindertag

Teilnehmer am Waisenkindertag im Boluvedu Parish. Die Frauen, die hinter den Kindern stehen, gehören zu einem Komitee der Care Givers. Sie bereiten den Waisenkindertag vor.

Kinder zünden Kerzen im Andenken an ihre verstorbenen Mütter an

Beim Waisenkindertag im Boluvedu Parish zünden die Kinder Kerzen im Andenken an ihre verstorbenen Mütter an.

Tshakhuma Parish (Venda)

Während des Waisenkindertages in Ha Mutsha (Tshakhuma Parish) konnten durch den Aidshilfe Förderkreis Schuluniformen an die Waisenkinder verteilt werden. Die Schuluniformen motivieren benachteiligte Kinder zum Lernen und geben ihnen ein anderes Selbstbewusstsein, da sie nun wie andere Kinder die obligatorische Schulkleidung tragen können.

Waisenkinder erhalten die begehrte Schuluniform

Waisenkinder in Ha Mutsha (Tshakhuma Parish) erhalten die begehrte Schuluniform.

Insgesamt konnten im Jahr 2011 durch mehrere grosse Spenden 287 Schuluniformen in Südafrika und Swasiland an bedürftige Kinder verteilt werden. Wir hoffen, dass wir diese Zahl für 2012 vergrössern können, denn viele Kinder sind noch leer ausgegangen. Eine Schuluniform kostet je nach Grösse ca. 40,– €. Wir sind für Spenden hierfür sehr dankbar.

Aidshilfe Förderkreis Heiligenrode
Kto 170 7210 700
Volksbank Stuhr, BLZ 291 676 24

Besuch in einer neuen Kindertagesstätte in Mpumalanga (Südafrika)

February 25th, 2011 by Hanna Steffens

Wir danken Pastorin Renate Cochrane herzlich für ihren 2. Besuch in Barberton Parish (Provinz Mpumalanga, Südafrika) von Kapstadt aus. Sie hat alle unsere Projekte dort im September 2010 besucht. Sie konnte durch ihre langjährige Erfahrung mit kirchlicher Entwicklungsarbeit den Helferinnen dort mit Rat und Tat zur Seite stehen. Von der Kindertagesstätte “Sitholemusa” in Matsulu B (20 km außerhalb von Nelspruit, Provinz Mpumalanga) hat sie uns folgenden Bericht mit Bildern geschickt. Sitholemusa wurde durch die Spenden von Freunden des Aidshilfeförderkreises 2009 gebaut. Mitte 2010 konnte ein anliegendes Haus mit Garage dazu erworben werden. Seit kurzem ist dort die Vorschule und der Kindergarten mit ca 30–40 Kindern untergebracht.

Bericht von Renate Cochrane

Matsulu B ist eine sehr arme Gegend, denn die meisten Menschen wurden von ihrer Arbeitsstelle vertrieben. Viele waren Farmarbeiter. Das Land gehört der “Community”, d.h. der Häuptling vergibt ein Stückchen Land, auf dem einfache Ein-Zimmer-Häuser gebaut werden dürfen. Die Bewohner kennen sich nicht und haben deshalb auch nicht die Nachbarschaftshilfe, wie sie in den anderen Gegenden gepflegt wird, wo die Menschen miteinander aufgewachsen sind. Die Waisenkinder in Matsulu sind bedürftiger als in den anderen Gegenden.

Spielende Kinder vor der Kindertagesstätte

Spielende Kinder vor der Kindertagesstätte.

Das obige Foto zeigt besonders klar die Armut im Hintergrund. Die kleinen Häuser wurden von der Regierung gebaut, vor allem für vertriebene Farmarbeiter. Die Menschen, die jetzt dort leben, gehören nicht zu einer gewachsenen Dorfgemeinschaft, sondern wurden recht willkürlich dort angesiedelt. Die Situation von Alkohol, Armut und Verwahrlosung ist viel schlimmer hier in Matsulu B als in der Umgebung der anderen Zentren. Daher kommen die Kinder gern in die Tagesstätte Sitholemusa, das heisst übersetzt “Mir ist Barmherzigkeit widerfahren”. Hier finden sie Sicherheit und Geborgenheit.

Der Wassertank ist lebenswichtig

Der Wassertank ist lebenswichtig.

Wasser – eine Kostbarkeit! Vor dem Essen und nach dem Essen werden die Hände gewaschen. Die Kinder sind alle sehr sauber. Das ist eine Eigenschaft der Swazis, die jedem Besucher angenehm auffällt. Auf Sauberkeit wird äusserster Wert gelegt.

Die Köchinnen teilen das Essen aus

Die Köchinnen teilen das Essen aus.

Es ist sehr heiss und schwül. 35 Grad. Die Kinder bringen zum Essen ihre eigenen Behälter mit und hoffen, dass sie nach dem “Sauberschlecken” noch einen Nachschlag bekommen und dann nach Hause mitnehmen können. Das ist aber meistens leider nicht der Fall. Nach dem Essen arbeiten diese Köchinnen auch als Betreuerinnen (”caregivers”) und tragen die Verantwortung für bis zu 80 Kinder. Sie sind warmherzige Frauen und leisten sehr viel.

Kinder beim Essen

Kinder beim Essen.

Die Kinder dürfen zum Essen auf richtigen Stühlen an Tischen sitzen – das kennen die meisten nicht von zuhause. Nach dem Essen wird Skumbuzo, ein Mitarbeiter der “History Makers”, eine Geschichte erzählen.

Die Kinder hören eine Geschichte

Die Kinder hören eine Geschichte.

Die Kinder wohnen im Umkreis und haben sich nach der Schule umgezogen und sind zum Zentrum gerannt. Nach dem Essen erzählt Skumbuzo eine Geschichte. Einige dürfen nach vorne kommen und etwas vortragen oder vortanzen.

Skumbuzo, ein treuer Mitarbeiter

Skumbuzo, ein treuer Mitarbeiter.

Skumbuzo gestaltet das Nachmittagspgrogramm für die Kinder. Seine Anwesenheit ist ganz besonders wichtig, denn die Kinder brauchen männliche Vorbilder. Es sind sonst nur Frauen in der Waisenarbeit tätig. Der kleine Albino interessiert sich sehr fürs Lesen, denn er muss wegen seiner hellen Haut die Sonne meiden.

Die Kleinen vom Kindergarten warten auf das gemeinsame Programm

Die Kleinen vom Kindergarten warten auf das gemeinsame Programm.

Am Freitagnachmittag sind alle in der großen Halle versammelt – auch die Kleinen vom Kindergarten. Sie sitzen an kleinen Tischen. Sie warten nun auf Vorlesen, Singen und verschiedene Darbietungen der Größeren. Alles wird von Skumbuzo und den History Makers vorbereitet.

Die Kinder sitzen im Schatten der Häuser

Die Kinder sitzen im Schatten der Häuser.

Der einzige Schattenplatz ist zwischen dem Hauptgebäude und dem Nebengebäude. Im Hintergrund spielen die Kinder auf dem Klettergerüst, das sehr beliebt ist.

Die Kindertagesstätte wird für viele Waisenkinder zum Ersatz für ihr fehlendes Zuhause. Hier finden sie eine liebevolle Betreuung. Am Sonntag sind sie zu den Gottesdiensten der Gemeinde in ihrem Zentrum eingeladen. Eine größere Zahl von ihnen hat sich schon zum Konfirmandenunterricht angemeldet. So wächst durch das Zentrum auch eine Kirchengemeinde von Erwachsenen und Kindern.

Vorstellung der “History Makers Youth Group” in Matsulu (Südafrika)

August 4th, 2010 by Hanna Steffens

Der Aidshilfe Förderkreis möchte die Arbeit der Jugendgruppe in Matsulu (Provinz Mpumalanga, Südafrika) vorstellen, die „History Makers Youth Group“. Diese Jugendgruppe hat es sich zum Ziel gesetzt, die Waisenkinder in vielfältiger Weise zu unterstützen. Wir finanzieren wieder das tägliche Essen während der drei Kinder- und Jugendwochen im Juni und Dezember 2010.

Wie fing alles an?

Sibitiwe Hanna Pereira, 24 J. (BA, Psychologie), war in ihrem Herzen bewegt von der Not der Waisen und der verwahrlosten Kinder in ihrem Umfeld. Zusammen mit einer Reihe von jungen Männern und Frauen aus verschiedenen Kirchen in Matsulu gründeten sie 2008 die „History Makers Youth Group“. Heute gehören ca. 30 Mitglieder zu dieser Gruppe.

Was ist das Ziel der History Makers?

Die Mitglieder der Gruppe möchten Kinder und Jugendliche ganzheitlich vom Wort Gottes her auf ihr Leben vorbereiten und Fähigkeiten wecken, wie sie mit dem frühen Verlust der Eltern leben und den Herausforderungen durch Missbrauch, Armut, Alkohol und Drogen und dem Druck Gleichaltriger standhalten können – Nein sagen lernen vor allem im Blick auf vorzeitige Schwangerschaft und Ansteckung mit HIV/AIDS. Die History Makers gründen ihre Gemeinschaft auf das Wort Gottes (Jesaja 43,19):

Siehe, ich will ein Neues schaffen. Jetzt wächst es auf; erkennt ihr’s denn nicht?

Aktivitäten

Die Gruppe hat einen Antrag gestellt, sich als NPO (Non Profit Organization) registrieren zu lassen. Dann darf sie als anerkannte Organisation um Spenden werben. Sie haben mit regelmäßigen Speisungen für Waisenkinder und Schüler in Matsulu B begonnen. Sie kochen zur Zeit täglich für 74 Jugendliche, sammeln Kleidung und Wolldecken für den Winter sowie Nahrungsmittel, Hygiene-Artikel und verteilen sie an bedürftige Kinder und Jugendliche. Zusätzlich haben sie am 1.04.2010 eine Bibliothek in der Kindertagesstätte eröffnet. Dazu haben sie in vielen Häusern Bücher in Englisch und Zulu gesammelt. Der Aidshilfe Förderkreis hat diese Arbeit mit der Finanzierung von Tischen und Bücherschränken unterstützt. Die Mitglieder der Gruppe helfen den Jugendlichen beim Lesen, wecken ihr Interesse am Lernen und helfen ihnen bei der Bewältigung der Schulaufgaben.

Die Jugendgruppe möchte die ganze Gemeinschaft des Ortes mit beteiligen, Verantwortung für die Waisenkinder zu übernehmen. Zu Weihnachten soll es einen besonderen Festtag für die Waisenkinder geben, zu dem viele der Ortsgemeinschaft etwas beitragen: z.B. ein Paket Reis, Bohnen u.ä. Zusätzlich wollen die Mitglieder der History Makers Spenden einwerben durch Auto waschen und Verkauf von History Makers’ T-shirts.

Geistliche Vorbereitung der Gruppe

Im Vertrauen auf Gottes Zusagen in seinem Wort (Psalm 105,41) glauben die History Makers:

Mit Gott ist dieses Jahr für uns das Jahr, in dem wir Unwahrscheinliches und Unmögliches erreichen können. Wir vertrauen darauf, dass Er uns geistlich auf eine andere Ebene bringen wird.

Sie haben sich für jeden Monat einen Tag des Betens und Fastens (jeweils am 7. Tag des Monats) vorgenommen und ein Monatsthema, das sie bearbeiten wollen:

  • März: Das Heil ist schon da
  • April: Wie gehen wir mit der Veränderung um, die mit dem Heil kommt?
  • Mai: Was wird von mir als jungem Erwachsenen erwartet?
  • Juni: Waffen mit denen ich die täglichen Versuchungen überwinden kann
  • Juli: Die Kraft des Gebets
  • August: Wer bist Du in Gott?
  • September: Leben mit dem Heiligen Geist
  • Oktober: Wir sind mehr als Eroberer
  • November: Geben
  • Dezember: Dienen und was über Dein Dienen hinausgeht

Diese Themen sollen das geistliche Wachstum der Leiter fördern.

Dank

Als History Makers möchten wir Euch in Deutschland Danke sagen für Eure Unterstützung bei unserer Bemühung, unsere Bevölkerung und die notleidenden Kinder in unserer Gemeinschaft zu erreichen. Wir wissen es sehr zu schätzen, was Ihr alles für uns tut. Wir wünschen uns, dass Ihr und Euer Team uns besonders zu den Kinder- und Jugendwochen besuchen könntet, damit Ihr seht, was für große Dinge Gott im Leben der Kinder tut, die durch HIV/AIDS betroffen sind.

Auch wir als Aidshilfe Förderkreis danken allen Spendern hier und ehrenamtlichen Mitarbeitern in Südafrika dafür, dass wir in 2010 für drei Kinder- und Jugendwochen 2490 Euro überweisen konnten. Außerdem sind wir dankbar, dass wir allein in der Barberton Parish mehr als 300 Kindern und Schülern regelmäßig eine Speisung zukommen lassen können.

Sibitiwe Hanna Pereira with a coworker

Sibitiwe Hanna Pereira (rechts) mit einer Mitarbeiterin der History Makers.
[On the right Sibitiwe Hanna Pereira with a coworker of the History Makers.]

Young people at Kids Week

Eine Gruppe der Jugendlichen, die zur Kids’ Week gekommen sind. In der vordersten Reihe sind die History Makers, ganz rechts Sibitiwe.
[A group of the young people who have come to the Kids’ Week, on the very right there is Sibitiwe.]

The common breakfast at Kids Week

Das gemeinsame Frühstück jeden Morgen ist heiss begehrt. Die Leiterin der Kleingruppe passt auf, dass alles gut verläuft.
[The common breakfast is very important for every one. The leader of the small group supervises that all is done in good order.]

Enjoying the breakfast

Ein Mädchen freut sich über das Frühstück. Meistens haben die Kinder so etwas nicht zu Hause.
[One girl enjoys the breakfast. Usually the children do not get it at home.]

Cleaning of plates

Das Abwaschen der Teller nach der Mahlzeit geschieht draussen in Eimern.
[The cleaning of the plates is done outside in buckets after the meal.]

Different age groups meet together at Kids Week

Die Kids’ Week findet in Matsulu in der Community Halle statt. Die grosse Schar der Kinder und Jugendlichen ist in verschiedene Altersgruppen eingeteilt. So können sie die Themen und ihre Fragen offen besprechen.
[The Kids’ Week takes place in the Community Hall at Matsulu. The big number of children and young people is divided in different age groups. So they can speak freely about the topics and express their own questions.]

The girls love to chat

In der freien Zeit sitzen die Mädchen gern zusammen und erzählen.
[During free time the girls love to chat with one another.]

Enjoying a new friendship

Zwei Mädchen schliessen eine neue Freundschaft miteinander.
[Two girls enjoy to have a new friendship.]

Encountering each other playfully

Auf eine lockere Weise begegnen die grösseren Jungen und Mädchen einander spielerisch.
[The older boys and girls encounter each other playfully.]

The young people enjoy being together

Eine Gruppe der Jugendlichen. Sie freuen sich an ihrer Gemeinschaft.
[A group of the young people. They all enjoy being together.]

A member of the History Makers Youth Group

Die Kids’ Week ist zu Ende, die Arbeit der History Makers noch lange nicht. Abwechselnd putzen sie den großen Saal. Jetzt ist eine der jungen Frauen dran.
[The Kids’ Week is over, but the work of the History Makers still goes on. They clean the big hall. They change in doing the work. Here we see one of the young women at work.]

Introduction to the History Makers Youth Group in Matsulu, Mpumalanga Province, South Africa

The Aids Care Group wants to introduce to you the youth group of the History Makers. Their goal is to support the orphans and vulnerable children in many ways. We finance again the daily food during the three Kids’ Weeks in June and December 2010 with Rand 24,900. We help them financially to start different projects and support them in prayer and emails.

Aims

The History Makers Youth Groups want to build their community by spreading the word that brightens the future. The name of the group is founded on Isaiah 43,19:

See, I am doing a new thing! Now it springs up; do you not perceive it?

Their mission is to gather children and teach them about God. Their aim is to identify the children’s gifts and talents, and to equip them with skills in order to tackle challenges they are facing such as teenage pregnancy, HIV/AIDS, loosing parents, peer pressure, emotional and physical abuse, alcohol, drugs and poverty.

Programme for 2010 – Outreach and three Kids’ Weeks in Matsulu, Langeloop and Matsulu B

  • Collecting and distributing canned and dried foods in March
  • Collecting, washing and distributing clothes and blankets in April/May
  • Collecting and distributing toilettries in July
  • Christmas Party for orphans together with the whole community
  • Two Kids’ Weeks in Langeloop and Matsulu B in June and July
  • One Kids’ Week in Matsulu in December
  • Fund raising by washing cars and selling History Makers’ T-shirts

Thanks

We the History Makers want to thank you in Germany. You support us in our effort to reach our community and the children in need. We appreciate very much what you do for us. We wish that you and your team can visit us particulary during the kids’ weeks so that you can see with your own eyes that God is working in a remarkable way in the lives of the children and teenagers affected by HIV/AIDS.

Children greet the donors in Germany

Die Kinder grüssen die Spender in Deutschland, die alle Mahlzeiten für die Kids’ Week finanzierten: DANKE, wir lieben euch.
[The children greet the donors in Germany who sponsored the food for the Kids’ Week: WE LOVE YOU.]